Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein gutes 2021! Hoffentlich wird es ein besseres Jahr als 2020. Aber immerhin hatte Covid-19 auch einige gute Auswirkungen: Viele Urologen konnten die geplanten Vasektomien nicht durchführen oder später, so dass sich einige Männer, die wie so viele schlecht über mögliche Folgeschmerzen aufgeklärt wurden, im Internet noch auf diesen Blog gestossen sind und mich fragten, was es denn mit diesem Post-Vasektomie-(Schmerz-)Syndrom auf sich habe. Ich glaube ich habe noch nie so viele Mails geschrieben wie in diesem Jahr. Aber es ist dies genau im Sinne des Blogs: Er soll helfen, dass weniger Männer völlig unvorbereitet in diese Schmerzen hineingeraten. Dass sie - wenn sie die Vasektomie trotz alledem machen sollen oder wollen - wenigstens darüber aufgeklärt sind, was alles folgen kann.
Das ist nicht die Seite eines unreflektierten oder religiösen Spinners. Ich weiss, dass die Sterilisation eine der sichersten Verhütungsarten ist und bei ca. 85 bis 90 Prozent der Männer kein langfristiges Problem darstellt. Aber aufgrund der erschreckenden Geschichte eines Freundes, des "MAE" (siehe den allerersten Beitrag vom 03.09.2017), habe ich diesen Blog begonnen. ICH RATE ALLEN MÄNNERN DRINGEND VON EINER UNTERBINDUNG AB, WENN SIE NICHT ÜBER ALLE RISIKEN AUFGEKLÄRT WORDEN SIND.
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Der Anstoss zu diesem BLOG
WIE ALLES BEGANN
Nein, ich will nicht alles auf die Frauen schieben. Auch die Männer können einmal ihren Teil zur Verhütung beitragen. Und erst recht möchte...
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