Es ist schon seltsam, dass jeder Urologe
und jede Urologin sich seinen/ihren Voraufklärungsbogen vor einer Vasektomie
selbst zurechtschneidern kann. Man(n) würde doch denken, es gäbe vom Gesetz
oder zumindest der Ethik her gewisse Punkte, die zwingend hineinmüssten. Aber
man vergleiche nochmals den bei Andrea Futterlieb (hier: https://vasektomie-gegner.blogspot.ch/search?q=harmlos) mit wenigstens dem hier (https://vasektomie-gegner.blogspot.ch/2017/12/unstimmigkeiten.html). Die meisten deutschen oder österreichischen Urologen jedoch bieten noch ausführlichere Informationen
an, etwa hier: http://www.vasektomie.net/downloads/aufklaerungsbogen.pdf). Die Schweiz hinkt wieder mal arg hintendrein. Es braucht dringend bessere
Voraufklärungsbögen, damit der Patient wirklich auf einer soliden Grundlage
entscheiden kann, ob er eine Vasektomie machen lassen will oder nicht.
Das ist nicht die Seite eines unreflektierten oder religiösen Spinners. Ich weiss, dass die Sterilisation eine der sichersten Verhütungsarten ist und bei ca. 85 bis 90 Prozent der Männer kein langfristiges Problem darstellt. Aber aufgrund der erschreckenden Geschichte eines Freundes, des "MAE" (siehe den allerersten Beitrag vom 03.09.2017), habe ich diesen Blog begonnen. ICH RATE ALLEN MÄNNERN DRINGEND VON EINER UNTERBINDUNG AB, WENN SIE NICHT ÜBER ALLE RISIKEN AUFGEKLÄRT WORDEN SIND.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Der Anstoss zu diesem BLOG
WIE ALLES BEGANN
Nein, ich will nicht alles auf die Frauen schieben. Auch die Männer können einmal ihren Teil zur Verhütung beitragen. Und erst recht möchte...
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen